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Witten zieht positive Bilanz der Ferienspiele 2026

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Über tausend Kinder und Jugendliche nutzten das Sommerprogramm der Stadt. Nun blickt Witten auf die beliebtesten Angebote zurück.

Die Sommerferien in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis, Nordrhein-Westfalen) sind vorbei, und die Stadt zieht ein positives Fazit. Sechs Wochen lang gab es ein großes Programm gegen Langeweile. Insgesamt wählten die Teilnehmenden aus fast 250 verschiedenen Angeboten aus. Dazu gehörten Tagesfahrten, Ausflüge, Workshops sowie Spiel- und Bewegungsangebote. Auch die städtischen Kindertreffs waren mit ihren Themenwochen über die gesamte Ferienzeit hinweg im Einsatz.

Das Interesse war in diesem Jahr besonders groß. 751 Eltern meldeten insgesamt 1.105 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren an. Das sind 41 Teilnehmende mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt waren die Kinder 11 Jahre alt. Die Organisatoren berichten, dass die Plätze sehr begehrt waren. Wenn jemand einen Platz absagte, wurde dieser meistens sofort an andere Kinder vergeben.

Besonders beliebt waren die Tagesfahrten und der Ferien-Schwimmpass. Letzterer bot 30 kostenlose Eintritte. Wer diese noch nicht genutzt hat, kann die Eintritte noch in den Herbst- und Weihnachtsferien 2026 sowie in den Osterferien 2027 im Hallenbad der Stadtwerke Witten in Herbede verwenden.

Neben Klassikern wie Töpfern oder Makramee gab es auch neue Ideen. Collagen aus Naturmaterialien, Boho-Wanddeko und die Arbeit mit Trockenblumen kamen gut an. Ein besonderes Highlight war die Alpaka-Wanderung. Da die Kinder und die Begleitpersonen so begeistert waren, soll dieser Ausflug in Zukunft fest zum Programm gehören.

Am 1. September lud die Stadt alle Sponsoren und Spender ins Kinder- und Jugendbüro Eckpunkt ein, um Danke zu sagen. Unter den Unterstützern waren die Stadtwerke Witten, die Sparkasse Witten, die Siedlungsgesellschaft Witten, der Lions Club Witten, der Lions Club Witten-Mark und das Lente-Center. Bürgermeister Dirk Leistner und Corinna Kühne vom Amt für Jugendhilfe und Schule betonten, dass die Vielfalt der Ferienspiele nur durch die Hilfe dieser Vereine und Institutionen möglich sei.

Quelle: Witten – zur Originalmeldung

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