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Witten verschönert Viertel mit neuen Wandbildern

Copyright und Urheber siehe Witten

In Heven-Ost und Crengeldanz gibt es neue riesige Kunstwerke an Hauswänden. Die Stadt möchte damit das Stadtbild im Viertel aufwerten.

In den letzten Wochen hat sich in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis, Nordrhein-Westfalen) einiges getan. Im Gebiet Heven-Ost/Crengeldanz sind zwei große Hausfassaden künstlerisch gestaltet worden. Die riesigen Bilder an den Giebelwänden kommen bei den Anwohnern und Passanten gut an.

Die beiden Kunstwerke haben unterschiedliche Themen. An der Herbeder Straße 79 sieht man eine Kaffeetasse und ein Buch an einem grünen Flussufer. Das Bild soll daran erinnern, wie schön die Natur an der Ruhr und im Muttental direkt vor der Haustür ist. Ein ganz anderes Motiv gibt es an der Sprockhöveler Straße 101: Dort geht es um Briefpost und kleine Nachrichten an geliebte Menschen oder an das Viertel selbst.

Diese Bilder sind Teil einer größeren „Freiluftgalerie“. Das Ziel ist es, ausgewählte Mauern und Wände im Viertel durch Künstler zu verschönern. Damit die Bilder zusammenpassen, haben alle einen Bezug zum Quartier. Wer genau hinsieht, findet an den Kunstwerken auch das Logo des Gebiets Heven-Ost/Crengeldanz.

Finanziert wird das Ganze durch das Programm „Sozialer Zusammenhalt“. Das Geld kommt vom Bund, vom Land NRW und von der Stadt Witten.

Wer Fragen zu den Kunstwerken oder dem Projekt hat, kann sich an das Quartiersmanagement wenden. Das Büro ist in der Sprockhöveler Straße 28 unter der Telefonnummer 02302 3992114 oder per E-Mail an [email protected] erreichbar.

Quelle: Witten – zur Originalmeldung

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