Witten: Feuerwehr rettet vertrocknete Bäume mit Wasser
In Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis, Nordrhein-Westfalen) war es in den vergangenen Wochen extrem heiß und trocken. Die Temperaturen kletterten immer wieder auf über 30 Grad. Das hat den Bäumen und den Grünflächen in der Stadt sichtbar geschadet.
Das städtische Betriebsamt hat zwar versucht, die Pflanzen mit Wasser zu versorgen, kam aber bei der Hitze an seine Grenzen. Deshalb sprang die Feuerwehr Witten ein. Seit letztem Donnerstag waren rund 40 Frauen und Männer der Feuerwehr im Einsatz. Dabei halfen teilweise auch Leute von der Jugendfeuerwehr mit.
Die Löscheinheiten waren im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Sie gossen vor allem die Jungbäume in der Innenstadt sowie in Stockum, Annen, Rüdinghausen, Bommern und Herbede. Damit die Feuerwehr wusste, wo die Hilfe am dringendsten gebraucht wurde, hatte das Betriebsamt vorher eine Liste mit den wichtigsten Stellen erstellt.
Bis gestern waren die Einsatzkräfte in der Stadt unterwegs. Aktuell gießt die Feuerwehr nicht weiter. Das Betriebsamt hofft nun, dass die angekündigten niedrigeren Temperaturen und der Regen die Lage entspannen.
Quelle: Witten – zur Originalmeldung