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Willebadessen warnt vor hoher Waldbrandgefahr

Copyright und Urheber siehe Willebadessen

Hitze und Trockenheit machen die Wälder in Willebadessen gefährlich. Die Stadt und das Forstamt warnen vor Bränden.

In Willebadessen (Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen) ist die Gefahr von Waldbränden auf ein kritisches Niveau gestiegen. Die Gründe dafür sind die Hitze und die Trockenheit der letzten Wochen. Die Böden und das Unterholz sind ausgetrocknet. Wenn nun Wind aufkommt, können kleine Brandherde innerhalb von wenigen Minuten außer Kontrolle geraten. Laut Stadt und Gemeindeforstamt entstehen fast alle Waldbrände durch Fehler von Menschen.

Deshalb gelten jetzt strenge Regeln. Im Wald ist von März bis Oktober das Rauchen absolut verboten. Wer grillen oder ein Lagerfeuer machen will, darf dies weder im Wald noch in Waldnähe tun. Ein Abstand von mindestens 100 Metern muss eingehalten werden.

Auch beim Parken ist Vorsicht geboten. Autos dürfen nur auf asphaltierten Flächen abgestellt werden. Ein heißer Katalysator kann trockenes Gras nämlich sofort entzünden. Zudem dürfen Waldzufahrten und Schranken niemals zugeparkt werden, da die Feuerwehr diese als Rettungswege braucht. Wer Müll im Wald hinterlässt, riskiert ebenfalls ein Feuer, da Glasscherben wie Brenngläser wirken können.

Sollte jemand Rauch oder Feuer entdecken, muss sofort die Notrufnummer 112 gewählt werden. Die Retter benötigen genaue Angaben dazu, wo es brennt, wie groß das Feuer ist und ob es Verletzte gibt. Wer den Brand entdeckt, sollte den Gefahrenbereich sofort verlassen und dabei gegen die Windrichtung gehen.

Die Stadt bittet alle Bürger um Wachsamkeit, um Katastrophen zu verhindern.

Quelle: Willebadessen – zur Originalmeldung

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