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Wilhelmshaven: Verdächtiger nach Kellerbrand festgenommen

Ein 31-jähriger Mann soll in einem Mehrfamilienhaus ein Feuer gelegt haben. Die Polizei hat ihn nun festgenommen.

Es passierte in der Werftstraße in Wilhelmshaven (Niedersachsen). Ein 31-jähriger Mann hielt sich dort vor einem Mehrfamilienhaus auf. Er klopfte an ein Fenster im Erdgeschoss und klingelte an mehreren Wohnungen. Schließlich gelang es ihm, in das Gebäude zu kommen. Im Keller legte der Mann dann ein Feuer.

Schon kurz nach dem Brand fanden die Beamten den Mann in der Nähe. Bei einer Durchsuchung fanden sie ein Feuerzeug. An seiner Kleidung waren Spuren zu finden, die die Polizei später genau untersuchte. Diese Beweise machten den Verdacht gegen ihn immer stärker.

Die Polizei ermittelte zudem zu einer ganzen Serie von Bränden in Wilhelmshaven. Am 21. August 2026 konnten die Beamten den Verdächtigen an der Rambla finden und festnehmen. Er wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, da das Gericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg einen Haftbefehl erlassen hat.

Jetzt wird gegen den Mann wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der versuchten schweren Körperverletzung ermittelt. Die Polizei glaubt zudem, dass er für weitere Brandstiftungen und andere Straftaten verantwortlich ist.

Ob und inwieweit sich der Verdächtige strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland – zur Originalmeldung

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