Wiesloch feiert Wein und Markt am 5. September
Am Samstag, den 5. September 2026, findet in Wiesloch (Baden-Württemberg) wieder das traditionelle Fest „Wein und Markt auf Straßen und Gassen“ statt. Von 11 bis 19 Uhr laden die örtlichen Vereine und der Einzelhandel in der Fußgängerzone zu Genuss und Begegnung ein. Insgesamt stehen rund 40 Stände bereit, wobei in diesem Jahr drei neue Vereine mitmachen.
Der Startschuss fällt offiziell um 11 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Dort am Stand der Wieslocher Frauen eröffnen Oberbürgermeister Dirk Elkemann, der Kurpfälzische Fanfarenzug und der Verkehrsverein das Fest. Wer Lust auf Kultur hat, kann zudem von 14 bis 16 Uhr das Städtische Museum im Wehrturm „Dörndl“ am Röhrbuckel besuchen.
Wer am Samstag mit dem Auto kommt, muss aufpassen. Von 10 Uhr bis etwa 20.30 Uhr sind viele Bereiche der Innenstadt komplett für Autos gesperrt. Das betrifft die gesamte Fußgängerzone, die Schloßstraße (ab Hesselgasse), die Blumenstraße (ab Tiefgarage), die Hesselgasse (ab Friedrichshof), die Obere Hauptstraße (ab Dreikönigsstraße), die Höllgasse (vor der Röhrgasse), den Röhrbuckel (ab Ringstraße), die Untere Hauptstraße (ab Torbrücke) und die Friedrichstraße (ab Badgasse).
Besonders wichtig für Autofahrer: Die Adenauergarage, die Parkplätze am Kubus und die Rathaus-Tiefgarage können am Samstag weder befahren noch verlassen werden. Die Stadt empfiehlt stattdessen die Palatin-Tiefgarage, den Schlachthof-Parkplatz, den Festplatz oder die Parkstraße.
Einige Sperren kommen sogar früher. Bereits ab Donnerstagvormittag, dem 3. September, werden feste Sperren in der Unteren Hauptstraße an der Torbrücke und in der Schloßstraße nach der Hesselgasse aufgestellt. Anwohner und Lieferanten kommen dort erst wieder ab Montag hinein und heraus.
Das Fest hat eine lange Tradition und startete bereits 1971 mit einer Idee von fünf Bürgern, die Geld für ein Altenheim sammeln wollten. Heute organisieren die Vereine und der Verkehrsverein mit Hilfe der Stadt dieses Event, um das soziale Engagement in Wiesloch zu zeigen.
Quelle: Wiesloch – zur Originalmeldung