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Wiesbaden: 44-Jähriger nach Tankstellen-Raub in Haft

Ein Mann stahl über 23.000 Euro aus einer Tankstelle im Rheingauviertel. Die Polizei schnappte ihn wenige Tage später zu Hause.

Es geschah am Sonntagabend, den 2. August 2026, gegen 21:45 Uhr. In einer Tankstelle in der Dotzheimer Straße im Wiesbadener Rheingauviertel (Hessen) verschwanden plötzlich die Tageseinnahmen. Jemand hatte sich ins Büro geschlichen und über 23.000 Euro in bar mitgenommen.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und suchte nach dem Dieb. Dabei geriet ein 44-jähriger Mann ins Visier der Beamten. Am Mittwoch, den 5. August, machten die Polizisten den Verdächtigen ausspioniert. Sie fuhren zu seiner Wohnung und nahmen ihn dort fest.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen Großteil der Beute. Rund 21.000 Euro in bar waren noch im Besitz des Mannes. Die Polizei nahm das Geld sofort an sich.

Am Donnerstag, den 6. August, wurde der Mann einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Wiesbaden vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Untersuchungshaft, und der Richter stimmte dem zu. Der Verdächtige sitzt nun hinter Gittern.

Ob und inwieweit sich der Mann strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen – zur Originalmeldung

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