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Wiehl zahlt Geld für Reparaturen an Denkmälern

Copyright und Urheber siehe Wiehl

Wer in Wiehl ein Baudenkmal besitzt, kann jetzt staatliche Förderung für kleinere Arbeiten beantragen. Die Stadt verteilt dafür einen Topf von 7.500 Euro.

Die Stadt Wiehl (Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) unterstützt Eigentümer von Baudenkmälern bei der Instandhaltung. Das Land Nordrhein-Westfalen hat der Stadt dafür eine Pauschale von insgesamt 7.500 Euro zur Verfügung gestellt.

Das Geld ist für kleinere Maßnahmen gedacht, die das äußere Bild des Denkmals erhalten. Dazu gehören zum Beispiel ein neuer Anstrich, Arbeiten am Dach oder die Sicherung und Freilegung von Bauteilen. Auch wenn jemand ein Denkmal wissenschaftlich erforschen will, kann er sich auf die Förderung hoffen.

Es gibt aber klare Regeln: Die Kosten für das Projekt dürfen insgesamt nicht mehr als 10.000 Euro betragen. Außerdem muss für die Arbeiten eine offizielle denkmalrechtliche Erlaubnis vorliegen, die im Jahr 2026 ausgestellt wurde. Die Arbeiten müssen ebenfalls im Jahr 2026 erledigt und komplett abgerechnet werden. Bis zum 31. Dezember 2026 muss der Nachweis über die Kosten und den Abschluss der Arbeiten vorliegen.

Die Stadt übernimmt je nach Anzahl der Anträge bis zu 20 Prozent der Kosten. Pro Person gibt es maximal 2.000 Euro. Da das Geld begrenzt ist, werden eventuell nicht alle Anträge bewilligt.

Bezahlt werden Handwerkerrechnungen und das Material. Wer die Arbeit selbst macht, bekommt für seine eigene Zeit kein Geld.

Interessierte können ihren Antrag formlos bis zum 30. September 2026 einreichen. Am besten schickt man eine E-Mail an den zuständigen Kontakt der Stadt.

Quelle: Wiehl – zur Originalmeldung

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