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Wetter (Ruhr): Angebrannte Nudeln und Gas-Alarm

Die Feuerwehr war in Wetter (Ruhr) gleich zweimal im Einsatz: Einmal wegen eines Topfes auf dem Herd und kurz darauf wegen Gasgeruchs in einem Haus.

Gegen 19:20 Uhr ging bei der Feuerwehr in Wetter (Ruhr, Nordrhein-Westfalen) ein Hilferuf aus der Straße Freiheit ein. Die Bewohner eines Einfamilienhauses hatten sich ausgesperrt. Das Problem war jedoch nicht nur die verschlossene Tür, sondern ein Topf mit Nudeln und Soße, der auf dem eingeschalteten Herd stand.

Die Retter versuchten zuerst, die Tür ohne Schäden zu öffnen. Das klappte nicht. Deshalb nahmen die Einsatzkräfte Spezialwerkzeug und drangen über ein gekipptes Fenster im ersten Stock in die Wohnung ein. Als sie endlich im Haus waren, hatten sich die Nudeln bereits angebrannt. Die Feuerwehr brachte den Topf sofort nach draußen. Da die Räume schon leicht verraucht waren, mussten die Beamten die Wohnung mit einem Überdrucklüfter wieder frisch lüften. Nach etwa 40 Minuten war der Einsatz beendet.

Nur wenig später, gegen 20:03 Uhr, gab es einen weiteren Vorfall in der Wilhelm-Röntgen-Straße. In einem Mehrfamilienhaus wurde Gasgeruch bemerkt. Die Feuerwehr räumte vorsorglich das gesamte Gebäude und schickte die Bewohner aus dem Haus.

Ein Trupp suchte daraufhin mit speziellen Messgeräten die Kellerräume und die betroffene Wohnung ab. Die Messungen blieben jedoch ohne Befund: Es konnten keine gefährlichen Gaskonzentrationen gefunden werden. Die Feuerwehr sprach sich mit dem Energieversorger AVU ab, woraufhin die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren durften. Zur Sicherheit wurde die Heizungsanlage jedoch außer Betrieb genommen. Auch dieser Einsatz dauerte rund 40 Minuten.

Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Feuerwehr Wetter (Ruhr) – zur Originalmeldung

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