Westdeutsche Kanu-Meisterschaften am Baldeneysee beendet
Vom 17. bis 19. Juni verwandelte sich die Regattastrecke am Baldeneysee (Essen, Nordrhein-Westfalen) in eine Wettkampfstätte. Hier fanden die Westdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport statt. Insgesamt 26 Vereine waren dabei. Die Sportler traten in verschiedenen Bootsklassen und Altersgruppen an.
Für viele war das Rennen eine wichtige Chance: Alle Athleten ab 15 Jahren konnten sich hier ein Ticket für die Deutschen Meisterschaften sichern. Diese finden Anfang September in Brandenburg statt.
Damit die Boote ungehindert gleiten konnten, mussten die Verantwortlichen im Vorfeld viel tun. Die Stadt Essen, die Sport- und Bäderbetriebe, der Ruhrverband und das Seemanagement der Weißen Flotte arbeiteten zusammen. Sie mussten vor allem gegen zwei Wasserpflanzen vorgehen, das Krause Laichkraut und die Elodea, die in diesem Jahr besonders stark gewachsen waren. Auch am Ufer gab es Baustellen, da eine Tribüne neu gebaut wurde. Das störte die Stimmung beim Event jedoch nicht.
Am Samstag, den 18. Juli, folgte dann der feierliche Abschluss. Bürgermeisterin Julia Klewin und weitere Vertreter der Stadt überreichten den Gewinnern Medaillen und Präsentkörbe.
Ausgerichtet wurde das Event vom Kanu-Regatta-Verein Baldeneysee, während der Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen als Veranstalter fungierte. Unterstützt wurde der Wettkampf zudem von der Sparkasse Essen, den Stadtwerken Essen und der Allbau GmbH.
Quelle: Essen – zur Originalmeldung