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Werne: Feuerwehr übt Kampf gegen Flächenbrände

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Holthausen und Stockum haben gemeinsam trainiert. Ziel war es, Brände in der Natur schneller und effektiver zu löschen.

Am 10. August trafen sich die Löschgruppe Holthausen und der Löschzug Stockum der Freiwilligen Feuerwehr Werne (Kreis Unna, Nordrhein-Westfalen) zu einer gemeinsamen Übung. Die Retter bereiteten sich darauf vor, wie sie am besten mit Bränden in der Vegetation und auf großen Flächen umgehen. Solche Feuer können sich besonders bei trockenem Wetter rasend schnell ausbreiten.

Für das Training suchten sich die Einsatzkräfte eine passende Fläche in Holthausen. Das Gelände teilten sie in drei Bereiche auf. In einem Abschnitt kümmerten sich die Feuerwehrleute um die Wasserversorgung. Dafür nutzten sie ein riesiges Wasserfass, das 28.000 Liter fasst. In den anderen beiden Bereichen wurde dann praktisch geübt, wie man das Feuer bekämpft.

Die Feuerwehrleute testeten dabei verschiedene Techniken und spezielles Material. Unter anderem kamen sogenannte Feuerpatschen zum Einsatz, mit denen man das Feuer einkesselt. Die Übung sollte sicherstellen, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Einheiten aus Holthausen und Stockum reibungslos funktioniert.

Laut dem Pressesprecher der Feuerwehr ist ein schnelles Vorgehen entscheidend. Wenn man ein Feuer frühzeitig eindämmt, verhindert man, dass es außer Kontrolle gerät und der Einsatzaufwand massiv steigt.

Nach der harten Arbeit ging es zum Gerätehaus Holthausen. Dort beendeten die Einsatzkräfte den Abend gemeinsam bei einem Imbiss vom Grill. Bei einer Wurst ließen sie den Übungsabend in geselliger Runde ausklingen.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Werne – zur Originalmeldung

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