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Wardenburg: Mähdrescher auf Getreidefeld in Brand

Ein Landwirt bemerkte während der Ernte plötzlich Brandgeruch. Die Feuerwehr verhinderte einen Großbrand auf dem Feld.

Am Donnerstagnachmittag, dem 30. Juli 2026, arbeitete ein 38-jähriger Landwirt in der Straße An den Ruten in Wardenburg (Landkreis Oldenburg, Niedersachsen). Gegen 13:05 Uhr bemerkte er plötzlich, dass es nach Brand roch. Er stoppte die Maschine und sah, dass es an der Antriebsriemen des Mähdreschers gebrannt hatte.

Der Mann reagierte schnell und versuchte, das Feuer mit einem Feuerlöscher selbst zu bekämpfen. Kurz darauf traf die Freiwillige Feuerwehr Wardenburg ein. Insgesamt 16 Retter waren im Einsatz. Sie löschten die Flammen vollständig und kühlten die Maschine ab.

Die Lage war gefährlich, da das Getreidefeld trocken war. Hätten die Flammen dort gefasst, wäre das Feuer schnell außer Kontrolle geraten. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr blieb der Brand aber auf den Mähdrescher beschränkt.

Die Maschine ist nach dem Brand nicht mehr fahrbereit und kann nicht mehr genutzt werden. Wie hoch der Sachschaden genau ist, wurde noch nicht berechnet.

Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache für das Feuer zu finden. Ein technischer Defekt kann dabei als Grund nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch – zur Originalmeldung

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