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Wallensteintage in Stralsund: Viele Straßen gesperrt

Vom 23. bis 26. Juli feiert Stralsund die Wallensteintage. Wegen des Volksfestes kommt es in der Innenstadt zu massiven Sperrungen und Busumleitungen.

In Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) wird es Ende Juli laut. Die Stadt feiert vom 23. bis 26. Juli die Wallensteintage mit Umzügen, Feuerwerk und Bühnenprogrammen. Da das Fest vom Alten Markt über die Knieper- und Semlowerstraße bis zur Hafeninsel reicht, müssen Autofahrer und Anwohner mit großen Einschränkungen rechnen.

Die Sperrungen beginnen bereits am 22. Juli. Ab 10 Uhr ist die Knieperstraße ab dem Kniepertor sowie die Schillstraße auf Höhe der Knieperstraße dicht. Eine Stunde später, ab 11 Uhr, folgen die Semlowerstraße (zwischen Alter Markt und Am Fischmarkt), die Wasserstraße (zwischen Fährstraße und Badenstraße), der Bereich Am Fischmarkt sowie die gesamte Hafeninsel. Wichtig für Autofahrer: Die Sperrung der Wasserstraße bleibt auch nach dem 26. Juli bestehen.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Freitagnachmittag, den 24. Juli. Da sich dort der Festumzug aufstellt, wird der Parkplatz am Neuen Markt ab 12 Uhr komplett gesperrt. Die Zufahrt über die Marienchorstraße ist dann ebenfalls dicht. Der Wochenmarkt läuft allerdings noch bis 14 Uhr weiter. Wer im Wohnquartier wohnt, kommt weiterhin über die Marienstraße in seine Straße.

Auch für Radfahrer gibt es Änderungen. Wer auf dem Ostseeküstenradweg unterwegs ist, muss an der Straße Am Fischmarkt aufpassen. Durch das Festgelände darf nicht gefahren werden; man muss vom Rad absteigen und schieben.

Die Stadt passt die Parkregeln an: Die Bewohnerparkzonen fallen während der Zeit weg. Wer einen Parkausweis hat, darf vom 22. bis 27. Juli alle Bewohnerparkflächen in der Altstadt nutzen. Für Menschen mit Behinderung gibt es extra Parkplätze Am Querkanal zwischen Langenstraße und Hafenstraße.

Auch der Busverkehr ist durcheinander. Seit dem 20. Juli ist die Durchfahrt durch die Altstadt und den Hafen für Busse gesperrt. Die Linie 6 endet vorzeitig am Frankenwall, und die Linien 1 und 60 werden über den Knieperwall umgeleitet. Wer am Freitag- oder Samstagabend (24. und 25. Juli) nach Hause will, kann auf zusätzliche Busse der Linie 60 zurückgreifen.

Die Stadt rät den Besuchern, mit dem Bus oder der Bahn zu kommen. Wer doch mit dem Auto anreist, soll dem Parkleitsystem folgen und die Parkhäuser oder den P+R-Parkplatz an der Werftstraße nutzen. Alle anderen sollen die Altstadt großräumig umfahren.

Quelle: Stralsund – zur Originalmeldung

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