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Waldbrand bei Bad Teinach-Zavelstein unter Kontrolle

Am letzten Julitag brannte ein Waldstück in der Nähe einer Wohnsiedlung. Rund 60 Feuerwehrleute kämpften gegen die hohen Flammen.

Es war der letzte Julitag, als gegen 14.20 Uhr der Alarm für die Feuerwehr in Bad Teinach-Zavelstein (Kreis Calw, Baden-Württemberg) losging. Unweit der Wohnsiedlung „Auf der Hardt“ stand ein Waldstück in Brand. Als die ersten Retter am Ort eintrafen, war die Lage ernst: Die Flammen schlugen bereits 10 bis 15 Meter hoch in die Luft.

Insgesamt 200 Quadratmeter Waldfläche waren vom Feuer betroffen. Die Feuerwehrleute aus Bad Teinach-Zavelstein und die Abteilung Altburg aus Calw hatten es schwer, das Feuer zu löschen. Eine Baustelle auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Zavelstein und Rötenbach erschwerte die Anfahrt. Zudem gab es im Wald kaum Wasserquellen, sodass die Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr fuhren, um die Brandstelle mit Wasser zu versorgen.

Etwa 60 Einsatzkräfte kämpften gemeinsam gegen die Ausbreitung des Feuers. Unterstützt wurden sie von einer Drohne aus Althengstett. Diese suchte mit einer Wärmebildkamera den Boden nach versteckten Glutnestern und Funkenflug ab. Nachdem die großen Flammen gelöscht waren, wässerten die Teams die verbrannte Fläche und einen Sicherheitsstreifen drumherum, damit das Feuer nicht erneut ausbrach.

Für die Verpflegung der erschöpften Feuerwehrleute sorgte das DRK aus Calw. Zwölf Leute vom Roten Kreuz waren mit vier Fahrzeugen vor Ort und verteilten vor allem Getränke.

Zwei Polizisten waren ebenfalls am Einsatzort. Warum der Wald in Brand geraten ist, ist bislang nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. – zur Originalmeldung

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