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Veitsbronn warnt vor Geldnot der Gemeinden

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Die Gemeinde Veitsbronn schließt sich einem bundesweiten Protest an. Es geht darum, dass Städte und Gemeinden immer mehr Aufgaben bekommen, aber zu wenig Geld dafür erhalten.

In Veitsbronn (Landkreis Fürth) wächst der Druck auf die Gemeindeverwaltung. Im Juni 2026 nahmen die Verantwortlichen an einem bundesweiten Aktionstag der kommunalen Spitzenverbände teil. Dabei machten tausende Bürgermeister aus ganz Deutschland auf ein großes Problem aufmerksam: Die Kommunen seien finanziell am Limit.

Das Problem ist, dass der Gesetzgeber den Städten und Gemeinden immer mehr Pflichtaufgaben überträgt. Für diese Arbeit gibt es jedoch nicht genug Geld als Ausgleich. Das führt dazu, dass immer weniger Geld für sogenannte freiwillige Aufgaben übrig bleibt. Besonders betroffen ist die Unterstützung von Vereinen und dem Ehrenamt, die für die Lebensqualität im Ort wichtig sind.

Auch die Bürgermeister aus dem Landkreis Fürth haben sich diesem Appell angeschlossen. Sie fordern eine Stärkung der Kommunalfinanzen. Ohne mehr Geld aus höheren Ebenen könnten neue Aufgaben nur noch übernommen werden, wenn die örtlichen Steuern massiv steigen würden.

Die Gemeinde betont jedoch, dass man sich trotz der schwierigen Lage nicht unterkriegen lasse. Weitere Details zu konkreten Sparmaßnahmen oder geplanten Steueranpassungen liegen bislang nicht vor.

Quelle: Veitsbronn – zur Originalmeldung

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