Umweltbörse in Leverkusen: Nachhaltige Mobilität im Fokus
Am Sonntag, den 6. September 2026, findet in Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) die Umweltbörse statt. Von 13:00 bis 18:00 Uhr verwandelt sich der Rathausvorplatz, der Friedrich-Ebert-Platz in Wiesdorf, in einen Ort für Beratung und Mitmachaktionen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Fachbereich Mobilität und Klimaschutz der Stadt.
Besonders für Familien gibt es viel zu tun. Die AVEA lässt Kinder T-Shirts gestalten und bietet ein Spiel an, bei dem man testen kann, ob man den Müll richtig trennt. Die wupsi ist ebenfalls dabei und bringt ein Glücksrad mit kleinen Gewinnen mit. Ein Highlight für Technik-Interessierte: Die wupsi stellt einen Elektrobus aus, in den man hineingehen und alles genau erkunden kann. Zusammen mit dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gibt es dort Infos zum öffentlichen Nahverkehr und zum Tarif eezy.nrw.
Auch das Thema Fahrrad spielt eine große Rolle. Der ADFC Leverkusen zeigt, wie man das Rad als Alternative zum Auto nutzen kann, und präsentiert dafür einen Lastenradanhänger. Wer Tipps für Radtouren ins Bergische Land, in die Eifel oder ins Ruhrgebiet sucht, wird am Stand fündig. Zudem gibt es Beratung zu Diebstahlschutz und Sicherheit im Straßenverkehr.
Neu dabei sind in diesem Jahr die Leverkusener Klimabotschafter mit eigenem Stand. Sie wollen mit den Leuten darüber sprechen, wie man im Alltag mehr für die Umwelt tun kann. Themen sind dabei nachhaltige Kleidung, die Wirkung von Pflanzen als Luftfilter und der Umgang mit versiegelten Flächen.
Zusätzlich gibt es Spiele und Rätsel vom Fachbereich Mobilität und Klimaschutz sowie vom Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ein wichtiger Punkt ist hier die Sicherheit im Verkehr und die Sichtbarkeit der Teilnehmer. Außerdem stellt die Stadt die Aktion „Abpflastern“ vor. Bei diesem Wettbewerb, an dem Leverkusen 2027 erstmals teilnimmt, geht es darum, Beton- und Asphaltflächen zu entfernen und diese Bereiche wieder zu begrünen, um das Stadtklima zu kühlen.
Das NaturGut Ophoven ergänzt das Programm mit weiteren Informationen zum Umwelt- und Klimaschutz.
Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung