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Ulm: Überladener Transporter auf der B10 gestoppt

Ein 38-jähriger Fahrer hatte seinen Renault viel zu voll gepackt. Die Polizei stoppte ihn bei Ulm, weil das Fahrzeug gefährlich überladen war.

Gegen 9.45 Uhr bemerkte eine Polizeistreife auf der B10 in Ulm (Baden-Württemberg) einen auffälligen Transporter. Der 38-jährige Fahrer war in Richtung Stuttgart unterwegs. Den Beamten fiel sofort auf, dass der Renault Master viel zu schwer beladen schien.

Die Polizei leitete den Wagen deshalb an der nächsten Anschlussstelle im Bereich Nassachtal aus, um die Ladung genau zu prüfen. Der Verdacht bestätigte sich schnell: Der 3,5-Tonner mit seinem Kofferaufbau war bis oben hin vollgepackt. Eine anschließende Wägung brachte das genaue Ergebnis.

Das Fahrzeug wog rund 980 Kilogramm zu viel. Das entspricht einer Überladung von etwa 28 Prozent. Da der Wagen in diesem Zustand nicht mehr sicher auf der Straße war, untersagten die Polizisten die Weiterfahrt. Der Mann durfte erst dann wieder losfahren, als er die überschüssige Ladung auf ein anderes Auto umgeladen hatte.

Für den Fahrer hat der Vorfall nun spürbare Folgen. Er muss mit einem Bußgeld von mindestens 140 Euro rechnen. Zudem wird ein Punkt in seinem Fahrerkonto in Flensburg eingetragen.

Die Ermittlungen sind abgeschlossen.

Quelle: Polizeipräsidium Ulm – zur Originalmeldung

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