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Ulm: Überladener Klein-LKW auf der A7 gestoppt

Ein 61-jähriger Fahrer hat seinen Iveco-Klein-LKW viel zu schwer beladen. Die Polizei stoppte ihn bei der Ausfahrt Giengen.

Gegen 17 Uhr bemerkte eine Polizeistreife einen Iveco-Klein-LKW auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg bei Ulm (Baden-Württemberg). Der Wagen fiel den Beamten auf, woraufhin sie ihn an der Anschlussstelle Giengen anhielten und kontrollierten.

Um das Gewicht genau zu prüfen, kamen Spezialisten vom Verkehrsdienst aus Heidenheim dazu. Die Waage zeigte ein Ergebnis, das deutlich über dem Erlaubten lag: Statt der maximal zulässigen 3,5 Tonnen wog das Fahrzeug fast 4,5 Tonnen. Der Klein-LKW war also massiv überladen.

Der 61-jährige Fahrer durfte die Fahrt nicht fortsetzen. Er musste den Wagen sofort abstellen. Wegen des zu hohen Gewichts wird er nun eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit erhalten.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Überladungen. Wenn ein Fahrzeug zu schwer ist, wird es in Kurven instabil und kann ausbrechen. Zudem braucht der Fahrer viel mehr Zeit und Strecke, um rechtzeitig zu bremsen. Damit bringt man sich und andere auf der Autobahn in Gefahr.

Die Ermittlungen sind abgeschlossen. Ob weitere Maßnahmen folgen, klärt nun die zuständige Behörde.

Quelle: Polizeipräsidium Ulm – zur Originalmeldung

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