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Ulm: Motorradfahrer prallt gegen stehenden Citroën

Ein 70-jähriger Motorradfahrer stürzte in Ulm, nachdem er ein bremsendes Auto zu spät bemerkt hatte. Er wurde verletzt in eine Klinik gebracht.

Es war kurz nach 17.30 Uhr, als es in Ulm (Baden-Württemberg) zu dem Zusammenstoß kam. Ein 49-jähriger Mann fuhr mit seinem Citroën von Oberberken in Richtung Wangen. Er wollte nach links auf einen Parkplatz abbiegen und bremste deshalb sein Auto bis zum Stillstand ab.

Direkt hinter ihm war ein 70-jähriger Mann auf einer Moto Morini unterwegs. Der Kradfahrer bemerkte die Situation offenbar zu spät. Er versuchte zwar noch, nach links auszuweichen, doch das war nicht mehr genug. Er streifte das Heck des stehenden Autos und stürzte dabei auf die Fahrbahn.

Die Retter brachten den Motorradfahrer mit dem Verdacht auf mittelschwere Verletzungen in eine Klinik. Das Polizeirevier Uhingen nahm den Unfall auf. Am Motorrad entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro. Am Citroën waren die Schäden deutlich höher, die Beamten schätzen sie auf rund 5.000 Euro.

Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich jemand strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizeipräsidium Ulm – zur Originalmeldung

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