Ulm: Auffahrunfall im Tunnel Gruibingen
Kurz vor halb eins mittags passierte der Unfall in Ulm (Baden-Württemberg). Ein 42-jähriger Mann fuhr mit seinem Opel in Richtung München. Er befand sich auf der linken Spur, als der Verkehr kurz nach der Einfahrt in den Tunnel Gruibingen stockte. Die Autos vor ihm bremsten ab.
Der Opel-Fahrer bemerkte das wohl zu spät. Er krachte mit seinem Wagen in das Heck eines Skoda. Durch den Aufprall wurde der Skoda wiederum auf einen Citroen geschoben. Es kam zu einer Kettenreaktion.
Im Opel saßen zwei weitere Menschen, eine 27- und eine 38-jährige Person. Beide wurden bei dem Crash leicht verletzt. Die Retter kümmerten sich um sie und brachten sie in Kliniken. Die anderen Insassen der beteiligten Autos kamen glimpflich davon und blieben unverletzt.
Zwei der Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Polizei sperrte die Strecke, was zu Behinderungen im Verkehr führte. Erst gegen 13.15 Uhr konnten beide Fahrstreifen wieder freigegeben werden.
Die Verkehrspolizei Mühlhausen hat den Unfall aufgenommen. Der Gesamtschaden an den drei Autos wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall sind bereits abgeschlossen.