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Ueckermünde: Trinkwasser wieder ohne Abkochen nutzbar

Copyright und Urheber siehe Ueckermünde

Nach einem Bakterienfund im Wasser dürfen rund 14.000 Menschen in der Haff-Region ihr Leitungswasser nun wieder ganz normal verwenden.

Das Gesundheitsamt des Landkreises hat die Abkochanordnung für das Trinkwasser aufgehoben. Damit ist die Gefahr vorbei und die Bewohner können ihr Wasser wieder ohne Einschränkungen nutzen.

Alles begann am Donnerstag, den 16. Juli 2026. Bei einer Routinekontrolle des Wassers wurden Enterokokken gefunden. Das sind Bakterien, die eine Verunreinigung anzeigen. Daraufhin musste das Gesundheitsamt sofort handeln und die Gesellschaft für Kommunale Umweltdienste mbH (GKU mbH) anweisen, das Wasser abzukochen.

Von diesem Problem waren insgesamt etwa 14.000 Menschen betroffen. Das betraf die Stadt Seebad Ueckermünde (Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern), wobei die Orte Berndshof und Bellin nicht betroffen waren. Auch in Eggesin, Hoppenwalde, Karpin, Liepgarten, Rochow und Zarowmühl sowie in der Torgelow-Holländerei (außer Herrnkamp) mussten die Menschen vorsichtig sein.

In der Zwischenzeit wurden neue Proben genommen und die Leitungen überprüft. Die Tests verliefen positiv: An keiner einzigen Entnahmestelle konnten die Bakterien mehr nachgewiesen werden. Es gibt keine Beanstandungen mehr.

Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Ueckermünde – zur Originalmeldung

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