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Tirschenreuth zeigt Stromversorgung am Tag des offenen Denkmals

Copyright und Urheber siehe Tirschenreuth

Wer wissen will, wie der Strom früher in die Häuser kam, kann am 13. September durch Tirschenreuth spazieren. Die Stadt zeigt die Anfänge der Elektrizität.

Am 13. September ist wieder Tag des offenen Denkmals. In Tirschenreuth (Oberpfalz, Bayern) gibt es dabei ein besonderes Programm rund um die Stromversorgung. Los geht es um 15:30 Uhr an der Stadtbücherei.

Dort erklärt die Gästeführerin Cornelia Stahl, wie schwierig der Start der Elektrizität damals war. Als Beispiel zeigt sie eine historische Dampfmaschine, die früher in der Tuchfabrik Mehler im Einsatz war.

Kurz darauf, um 16:15 Uhr, geht es weiter zur modernen Technik. Die Besucher können gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Stadtwerke das Schalthaus am Neulerchenweg besuchen. Das Gebäude liegt direkt neben dem Umspannwerk. Dort wird gezeigt, wie die Stromversorgung heute funktioniert.

Insgesamt dauert der Rundgang etwa eine Stunde. Der Eintritt ist kostenlos. Treffpunkt für alle Interessierten ist die Stadtbücherei.

Quelle: Tirschenreuth – zur Originalmeldung

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