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Steinfeld baut Katastrophenschutz und Notfallversorgung aus

Copyright und Urheber siehe Steinfeld

Die Gemeinde Steinfeld setzt auf neue Anlaufstellen im Krisenfall und verbessert die Alarmierung sowie die Stromversorgung.

Wenn es in der Gemeinde Steinfeld (Landkreis Vechta, Niedersachsen) brennt oder eine andere große Krise eintritt, sollen die Bürger künftig besser wissen, wo sie Hilfe finden. Deshalb werden zwei Schulen zu sogenannten „KAT-Leuchttürmen“ gemacht. Die St.-Johannes-Schule in Steinfeld und die Antoniusschule in Mühlen dienen damit als zentrale Anlaufstellen für die Menschen. Damit jeder diese Orte schnell findet, werden sie in Kürze mit entsprechenden Schildern markiert.

Neben den Anlaufstellen wird auch die Technik verbessert. In den Bereichen Kroger Straße und Bökenbergstraße sollen zwei weitere Alarmsirenen installiert werden. Damit die Kommunikation auch bei einem Stromausfall funktioniert, baut die Gemeinde die Notstromversorgung aus und kauft neue Funktechnik für den Krisenfall an.

Zusätzlich werden Vorräte für Notfälle angelegt. Diese kommen sowohl in das Rathaus als auch in die beiden Schulen, die als Leuchttürme fungieren.

Parallel dazu arbeitet Steinfeld mit allen anderen Gemeinden im Landkreis Vechta an einem gemeinsamen Notfallplan. Ein erster Entwurf für dieses Konzept existiert bereits. Die Gemeinde rechnet damit, dass der fertige Plan in den kommenden Monaten vorliegt.

Quelle: Steinfeld – zur Originalmeldung

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