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St. Ingbert: Polizei jagt E-Scooter-Fahrer

In den nächsten Wochen kontrolliert die Polizei in St. Ingbert verstärkt Elektro-Roller. Wer die Regeln missachtet, muss mit Geldstrafen rechnen.

Die Polizei in St. Ingbert (Saarland) geht in den kommenden Wochen verstärkt gegen Fehler bei der Nutzung von E-Scootern vor. Die Beamten wollen gezielt prüfen, ob die Fahrer die Regeln im Straßenverkehr einhalten.

Besonders im Blick nimmt die Polizei die Fußgängerzone. Viele Nutzer fahren dort mit ihren Rollern durch die Gassen, doch das ist verboten. Wer die Fußgängerzone befährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Verwarngeld rechnen.

Auch bei der Besetzung der Roller wird genau hingeschaut. Auf einem E-Scooter darf nur eine einzige Person fahren. Wer jemanden mitnimmt, handelt rechtswidrig.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Versicherung. E-Scooter fallen unter das Pflichtversicherungsgesetz. Das bedeutet, dass jedes Fahrzeug ein gültiges Kennzeichen haben muss, damit es auf die Straße darf.

Zuletzt prüft die Polizei die Geschwindigkeit der Geräte. Ein E-Scooter darf bauartbedingt maximal 20 km/h schnell fahren. Wer ein schnelleres Modell besitzt und dieses im öffentlichen Verkehr nutzt, macht sich strafbar.

Die Polizei möchte mit den Kontrollen die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen. Weitere Angaben zu den genauen Kontrollzeitpunkten liegen bislang nicht vor.

Quelle: Polizeiinspektion Sankt Ingbert – zur Originalmeldung

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