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Siegburg, Siegen und Düren: Waffenverbot an Bahnhöfen

Wegen großer Stadt- und Musikfeste verschärft die Bundespolizei die Regeln. An drei Bahnhöfen dürfen Besucher bestimmte gefährliche Gegenstände nicht mitnehmen.

Am kommenden Wochenende stehen in Nordrhein-Westfalen große Feiern an. In Siegburg und Siegen finden Stadtfeste statt, während in Düren das Musikfestival "Nibirii" gefeiert wird. Damit an den Bahnhöfen alles friedlich bleibt, hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine Sonderregel aufgestellt.

Vom 28. bis zum 30. August 2026 ist es an den Bahnhöfen Siegburg/Bonn, Siegen (Nordrhein-Westfalen) und Düren (Nordrhein-Westfalen) verboten, gefährliche Gegenstände mitzuführen. Das gilt den ganzen Tag über. Verboten sind alle Dinge, mit denen man anderen Menschen durch Schüsse, Hiebe oder Stöße schweren Schaden zufügen kann. Auch Gase, die beim Sprühen Verletzungen verursachen, fallen unter dieses Verbot.

Die Polizei will damit die Sicherheit im Bahnverkehr erhöhen. Die Bahnhöfe sollen so als eine Art Filter dienen, damit keine gefährlichen Dinge auf die Veranstaltungen gelangen. Die Beamten der Bundespolizei werden deshalb in den betroffenen Bereichen verstärkt kontrollieren, ob sich jemand nicht doch an die Regeln hält.

Wer genau wissen will, welche Gegenstände verboten sind oder welche Ausnahmen es gibt, kann die Details auf der Internetseite der Bundespolizei nachlesen. Dort ist auch genau beschrieben, welche Bereiche der Bahnhöfe betroffen sind.

Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin – zur Originalmeldung

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