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Sicherheitsvorfall am Flughafen Leipzig/Halle

Spezialbehörden und die Bundespolizei ermitteln nach einem ernsten Vorfall am Flughafen. Der sächsische Innenminister spricht von einer Gefahr durch hybride Bedrohungen.

Am Flughafen Leipzig/Halle (Sachsen) kam es zu einem Sicherheitsvorfall, den der sächsische Innenminister Armin Schuster als sehr ernst bezeichnet. Die Behörden sind bereits seit der Nacht auf den 5. August 2026 im Einsatz und versuchen nun zu klären, was genau passiert ist.

Da es sich offenbar um eine komplexe Lage handelt, arbeiten verschiedene Stellen eng zusammen. So ist unter anderem die Drohnenabwehr der Bundespolizei eingeschaltet. Auch das Gemeinsame Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen, kurz GAZ Hybrid, ist in die Ermittlungen eingebunden. Schuster steht zudem in ständigem Kontakt mit Bundesinnenminister Dobrindt, um die Lage zu koordinieren.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden führt die rechtlichen Ermittlungen und wird über den Stand der Dinge in eigenen Mitteilungen informieren.

Das Landeskriminalamt Sachsen hofft nun auf die Mithilfe der Bevölkerung. Wer etwas beobachtet hat oder wichtige Informationen besitzt, kann diese über das Hinweisportal unter sn.hinweisportal.de melden. Außerdem gibt es ein spezielles Hinweistelefon unter der Nummer 0800 200 8000.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Medienservice Sachsen – zur Originalmeldung

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