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Senatorin Cansel Kiziltepe besucht soziale Projekte in Berlin

Die Senatorin geht in den Sommer und besucht verschiedene Einrichtungen in der Hauptstadt. Sie will sehen, wie Integration und Inklusion in der Praxis funktionieren.

Senatorin Cansel Kiziltepe macht sich auf eine Sommertour durch Berlin (Hauptstadt Deutschland). Unter dem Motto „Zusammenhalt durch Begegnung“ besucht sie verschiedene Organisationen und Projekte, die von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung unterstützt werden. Die Politikerin möchte direkt mit den Menschen sprechen, die sich in der Stadt für andere einsetzen, und erfahren, welche Probleme es im Alltag gibt.

Die Tour startet am Montag, den 10. August. Vormittags von 10 bis 12 Uhr ist die Senatorin in der Laskerstraße 6-8 zu Gast. Dort besucht sie das „LasCafé“ der GFBM aus dem Programm „Soziale Betriebe 2.0“. Es geht vor allem darum, wie Langzeitarbeitslose wieder einen Job finden können. Am Nachmittag, zwischen 13 und 14:30 Uhr, folgt ein Besuch in der Yorckstraße 76 beim Projekt „L-Support“. Hier steht die Hilfe für die queere und lesbische Community im Fokus, insbesondere für Menschen, die vom Attentat auf den CSD betroffen sind.

Am Mittwoch, den 12. August, zieht die Tour nach Spandau. Von 13 bis 14:30 Uhr besucht die Senatorin in der Carl-Schurz-Straße 35 das Projekt „Work for Refugees“. Dort findet ein Speed-Dating statt, bei dem Geflüchtete direkt mit potenziellen Arbeitgebern zusammenkommen, um den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Der letzte Tag der Tour ist Donnerstag, der 13. August. Von 10 bis 11 Uhr ist die Senatorin in der Rosenthaler Straße 39 im Anne Frank Zentrum. Sie besichtigt die Ausstellung „Alles über Anne“ und ein inklusives Schulprojekt. Dabei geht es um Themen wie Nationalsozialismus, Antisemitismus und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Den Abschluss macht ein Besuch im AWO Falk-Club in der Falkstraße 27 von 16 bis 18 Uhr. Dort schaut sie sich eine inklusive Kreativgruppe und eine Bandprobe an, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu sehen.

Die Senatsverwaltung hat Medienvertreter eingeladen, die Tour an ausgewelten Stationen zu begleiten. Interessierte Journalisten mussten sich bis zum 7. August anmelden.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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