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Senatorin besucht Jugendprojekte in Berlin

Katharina Günther-Wünsch geht in den Sommerferien auf Tour. Sie besucht verschiedene Einrichtungen in Berlin, um zu sehen, wie Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen.

Die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch, möchte wissen, wie die Berliner Kinder und Jugendlichen ihre Sommerferien erleben. Deshalb besucht sie in den kommenden Tagen verschiedene Projekte und Einrichtungen in ganz Berlin (Hauptstadt Deutschland).

Am Montag, den 10. August, startet die Tour um 09:15 Uhr in der Wilhelmstraße 52. Dort schaut sie sich das Projekt „barrierefrei kommunizieren!“ im Medienkompetenzzentrum Mitte an. Es geht darum, wie Menschen mit Behinderungen mithilfe von digitalen Medien besser am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Kurz darauf, um 10:30 Uhr, besucht die Senatorin das CABUWAZI am Columbiadamm 84 in Tempelhof. Hier stehen das Ferienprogramm und Zirkustraining für Kinder im Fokus. Die Senatorin spricht dabei mit den pädagogischen Fachkräften und der Projektleitung über kulturelle Bildung.

Den Abschluss des Montags bildet ein Besuch im Streetcollege in der Graefestraße 35 um 11:45 Uhr. Dort geht es um junge Menschen, die einen zweiten Bildungsweg einschlagen, um Schul- oder Berufsabschlüsse nachzuholen.

Am Mittwoch, den 12. August, geht die Tour weiter. Um 09:00 Uhr ist die Senatorin im wannseeFORUM in der Hohenzollernstraße 14, wo es um politische und kulturelle Bildung für Jugendliche geht. Um 10:30 Uhr besucht sie das Jüdische Jugendzentrum OLAM in der Joachimsthaler Straße 13, um das dortige Ferienprogramm kennenzulernen.

Um 12:15 Uhr steht ein Besuch im FEZ Berlin (Straße zum FEZ 2) an. Die Senatorin schaut sich die Kinderstadt FEZitty und das DemokratieMobil an, wo junge Leute interaktiv erleben können, wie Demokratie funktioniert.

Zum Ende der Tour, gegen 15:00 Uhr, besucht sie das Medienkompetenzzentrum Lichtenberg am Berl 15. Dort wird ihr das Projekt „Anti Anti“ vorgestellt. Das Projekt arbeitet daran, Online-Radikalisierung und Extremismus bei Jugendlichen zu verhindern.

Die Termine dienen dazu, innovative Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sowie die Zusammenarbeit mit freien Trägern vor Ort zu prüfen. Weitere Details zu den Ergebnissen der Tour liegen bislang nicht vor.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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