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Schwerer Unfall in Freiburg: Vier Menschen verletzt

Ein 20-Jähriger verlor auf der Kreisstraße 6333 die Kontrolle über seinen Wagen. Zwei Insassen landeten mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Es geschah am Sonntagnachmittag gegen 17.40 Uhr in Freiburg (Baden-Württemberg). Ein 20-jähriger Fahrer war auf der Kreisstraße 6333 von Minseln in Richtung Rheinfelden unterwegs. Als er eine Kurve befuhr, kam er aus Gründen, die noch nicht bekannt sind, nach links von der Fahrbahn ab.

Das Auto prallte zuerst gegen die Schutzplanke. Diese war jedoch nicht stark genug, um den Wagen zu stoppen. Das Fahrzeug wurde abgewiesen und krachte kurz darauf massiv gegen die rechte Schutzplanke.

Der junge Fahrer und eine 48-jährige Mitfahrerin wurden bei dem Aufprall schwer verletzt. Die Retter brachten beide schnell in ein Krankenhaus. Ein 37-jähriger Beifahrer und ein neunjähriges Kind, das ebenfalls im Wagen saß, erlitten leichte Verletzungen.

Das Auto war nach dem Crash nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst weggebracht werden. Der Unfall hinterließ große Spuren an der Straße: Acht Teile der Schutzplanke und 17 Stützpfosten wurden beschädigt. Die Experten schätzen den Sachschaden auf etwa 20.000 Euro.

Die Feuerwehr, die Polizei und die Straßenmeisterei waren vor Ort, um die Trümmer zu räumen. Wegen der Bergungsarbeiten blieb die Strecke bis 19.30 Uhr komplett gesperrt.

Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich der Fahrer strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizeipräsidium Freiburg – zur Originalmeldung

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