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Schönaich verkauft drei Wohnbaugrundstücke per Höchstgebot

Copyright und Urheber siehe Schönaich

Die Gemeinde Schönaich bietet drei Bauplätze in den Gebieten Westrand und Erweiterung Westrand an. Wer am meisten bietet, hat die besten Chancen auf den Zuschlag.

In Schönaich (Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg) stehen drei gemeindeeigene Grundstücke zum Verkauf. Die Gemeinde vergibt die Flächen im sogenannten Höchstgebotsverfahren. Das bedeutet: Wer das höchste zulässige Gebot abgibt, bekommt das Grundstück in der Regel zugesprochen.

Insgesamt drei Flächen sind im Angebot. Es handelt sich um ein Grundstück im Helene-Weber-Weg mit 252 Quadratmetern, eine Fläche in der Hans-Pfitzner-Straße mit 393 Quadratmetern sowie ein Grundstück in der Schönbuchallee mit 330 Quadratmetern. Alle drei liegen in den Baugebieten Westrand bzw. Erweiterung Westrand.

Wer mitbieten möchte, muss ein Mindestgebot von 790 Euro pro Quadratmeter einplanen. Die Phase für Bewerbungen und Gebote beginnt am 12. August 2026 und läuft bis zum 11. Oktober 2026.

Die Abwicklung läuft vorrangig digital über die Plattform BAUPILOT unter www.baupilot.com/schoenaich. Dort finden Interessenten auch alle wichtigen Unterlagen und die Bedingungen für die Vergabe. Wer lieber Papier in der Hand hält, kann die Unterlagen auch im Rathaus einsehen.

Nachdem die Frist am 11. Oktober abgelaufen ist, prüft die Gemeinde die Bewerbungen und erstellt eine Rangliste basierend auf der Höhe der Gebote. Die endgültige Entscheidung, wer die Grundstücke tatsächlich kaufen darf, trifft am Ende der Gemeinderat.

Bei Fragen hilft Maximilian Schöllkopf aus dem Bürgermeisteramt weiter. Er ist unter der Telefonnummer 07031 639 43 oder per E-Mail erreichbar. Er ist im Rathaus im Zimmer 109 zu finden.

Quelle: Schönaich – zur Originalmeldung

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