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Sankt Martin: 19-Jähriger stürzt mit Mini die Böschung hinab

Ein junger Fahrer wich am Samstagmorgen einem Reh aus und landete schwer verletzt in einer Böschung.

Es war früher Samstagmorgen, als sich der Unfall auf der L514, auch Totenkopfstraße genannt, zwischen Sankt Martin (Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz) und Breitenstein ereignete. Ein 19-jähriger Mann fuhr mit seinem Mini in Richtung Breitenstein.

Plötzlich querte ein Reh die Fahrbahn. Um nicht mit dem Tier zusammenzustoßen, lenkte der Fahrer abrupt aus. Dabei verlor er die Kontrolle über den Wagen, kam von der Straße ab und stürzte etwa fünf Meter tief eine Böschung hinunter.

Der junge Mann steckte nach dem Aufprall in seinem beschädigten Auto fest. Die Feuerwehr musste anrücken und ihn mit speziellem Gerät aus dem Wrack befreien. Danach übernahmen die Retter des Rettungsdienstes und brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus.

Ein Abschleppdienst räumte den Mini später aus der Böschung. Die Ermittlungen der Polizeidirektion Landau dauern an.

Quelle: Polizeidirektion Landau – zur Originalmeldung

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