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Sachsen investiert 26 Millionen Euro in Staatsstraßen

In acht Landkreisen stehen nun 27 Bauvorhaben fest. Das Geld fließt vor allem in neue Fahrbahnen und Brücken.

Die Straßen in Sachsen sollen sich verbessern. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages hat am Mittwoch, den 2. September 2026, entschieden, wie genau 26 Millionen Euro aus dem sogenannten Sachsenfonds eingesetzt werden. Insgesamt stehen 27 Projekte in acht verschiedenen Landkreisen an.

Der größte Teil des Geldes fließt in den Asphalt. Rund 28 Kilometer Staatsstraße sollen komplett saniert werden. Aber auch Brücken und Mauern kommen dran. So wird die Brücke über die Gottleuba bei Hartmannsbach und die Flöha-Brücke bei Olbernhau neu gebaut. In Dürrröhrsdorf-Dittersbach und bei Schlottwitz werden Stützwände errichtet, während im Kirnitzschtal Felsen gesichert werden, damit keine Steine auf die Straße fallen.

Auch die Sicherheit an Kreuzungen wird verbessert. Ein Beispiel dafür ist Eilenburg, wo eine neue Ampelanlage installiert wird. Die Auswahl der Projekte erfolgte nach einem klaren Plan: Es wurde geschaut, welche Straßen am schlechtesten in Schuss sind und wo die Arbeiten schnell starten können.

Das Ziel ist, dass das Geld größtenteils in den Jahren 2026 und 2027 ausgegeben wird. Sollte ein Projekt doch nicht klappen, gibt es eine Ersatzliste mit anderen Vorhaben, die dann nachrücken können.

Die zuständige Ministerin Regina Kraushaar betont, dass ordentliche Straßen wichtig für den Schul- und Rettungsweg sowie für die lokale Wirtschaft seien. Weitere Details zu den einzelnen Baustellen in den Landkreisen sind in einer Liste des Ministeriums aufgeführt.

Quelle: Medienservice Sachsen – zur Originalmeldung

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