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Saarlouis unterstützt Tafel und Obdachlosenhilfe mit Geld

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Die Stadt Saarlouis und die Caritas haben ihre Zusammenarbeit vertraglich fixiert. Drei wichtige soziale Projekte erhalten nun mehr finanzielle Hilfe.

In Saarlouis (Saarland) wird die soziale Unterstützung für Menschen in Not gestärkt. Die Stadt und der Caritasverband Saar-Hochwald haben einen Vertrag unterschrieben, um ihre Partnerschaft offiziell zu besiegeln. Damit ist sichergestellt, dass wichtige Hilfsangebote in der Stadt nicht nur erhalten bleiben, sondern sogar ausgebaut werden.

Konkret geht es dabei um drei Einrichtungen. Zum einen wird die Tafel gefördert, die gemeinsam mit dem Diakonischen Werk und den Kirchengemeinden betrieben wird. Zum anderen fließt Geld in die „Oase“, eine Beratungsstelle für Obdachlose, die auch Notunterkünfte und Plätze für den Tagesaufenthalt bietet. Das dritte Projekt ist das Sozialbüro Christkönig, das sich um die Arbeit direkt in den Stadtvierteln kümmert.

Der Stadtrat hat bereits einstimmig zugestimmt, die Förderung zu erhöhen. Insgesamt zahlt die Stadt Saarlouis eine Summe von 33.000 Euro für die drei Projekte. Bürgermeister Carsten Quirin lobte dabei besonders die Arbeit der Caritas und bedankte sich bei den vielen Ehrenamtlichen, die täglich bei der Tafel anpacken.

Für die praktische Umsetzung des Vertrags sind Sabine Schmitt und Anette Plewka vom Amt für Familien und Soziales zuständig. Die Zusammenarbeit soll dazu beitragen, die soziale Lage in der Stadt stabil zu halten und Bedürftigen schneller zu helfen.

Quelle: Saarlouis – zur Originalmeldung

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