Saarland: Polizei kündigt große Tempo-Kontrollen an
Die saarländische Polizei hat ihren Plan für die nächste Woche veröffentlicht. Von Montag, dem 31. August, bis Sonntag, dem 6. September, wird an verschiedenen Straßen und Autobahnen genau auf die Geschwindigkeit geachtet.
Am Montag geht es in Merzig auf der L 174 los. Außerdem kontrollieren die Beamten auf der A 620 zwischen dem Autobahndreieck Saarbrücken (Saarland) und dem Autobahndreieck Saarlouis sowie auf der B 269 zwischen Saarlouis und Lebach.
Am Dienstag stehen die B 51 zwischen Güdingen und der französischen Grenze sowie die A 8 zwischen der luxemburgischen Grenze und der Ausfahrt Merzig im Visier. Auch in Saarwellingen wird geblitzt.
Am Mittwoch kontrolliert die Polizei in Ormesheim auf der L 237. Zudem stehen Messgeräte auf der A 8 zwischen dem Autobahnkreuz Saarbrücken und dem Autobahnkreuz Neunkirchen sowie auf der B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis bereit.
Am Donnerstag wird auf der A 8 zwischen dem Autobahnkreuz Neunkirchen und der Grenze zu Rheinland-Pfalz gemessen. Weitere Kontrollen gibt es auf der L 126 zwischen Quierschied und St. Ingbert sowie in St. Wendel.
Am Freitag stehen die B 269 zwischen Saarlouis und Lebach sowie die A 623 zwischen der Ausfahrt Saarbrücken-Herrensohr und dem Autobahndreieck Friedrichsthal auf der Liste. Auch auf der B 406 zwischen Nennig und Oberleuken wird die Geschwindigkeit geprüft.
Am Samstag kontrolliert die Polizei auf der B 51 zwischen Brebach und der Grenze nach Frankreich sowie auf der A 1 zwischen dem Autobahndreieck Saarbrücken und der Ausfahrt Tholey.
Zum Abschluss der Woche, am Sonntag, wird auf der B 41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler sowie erneut auf der A 620 zwischen dem Autobahndreieck Saarbrücken und dem Autobahndreieck Saarlouis gemessen.
Die Polizei erklärt, dass sie diese Orte nicht zufällig gewählt hat. Es handelt sich dabei um Stellen, an denen es in der Vergangenheit besonders viele oder schwere Unfälle gab.
Die Beamten weisen darauf hin, dass sie auch an anderen Orten kontrollieren können, die nicht in der Liste stehen. Umgekehrt kann es passieren, dass eine angekündigte Kontrolle aus technischen Gründen doch nicht stattfindet.
Quelle: Landespolizeidirektion Saarland – zur Originalmeldung