Rommerskirchen zählt Autos im Marktviertel
In Rommerskirchen (Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen) wird untersucht, wie die Parksituation im Bereich Markt und Venloer Straße sowie in den Nebenstraßen aussieht. Die Verwaltung und die Politik wollen genau wissen, wie viele Parkplätze vorhanden sind und wie sie genutzt werden. Erst wenn diese Daten vorliegen, geht die Gemeinde mit den Planungen für das Projekt „Marktviertel“ weiter.
Für die Arbeit wurde ein Ingenieurbüro aus Münster beauftragt. Am kommenden Dienstag, den 25. August, kommt eine Mitarbeiterin des Büros nach Rommerskirchen. Sie macht vor Ort eine erste Bestandsaufnahme und schaut sich an, welche Parkmöglichkeiten es überhaupt gibt.
Das ist aber erst der Anfang. Im September, wenn die Ferien vorbei sind, wird das Büro erneut in die Gemeinde kommen. An verschiedenen Tagen soll dann geprüft werden, wie voll die Parkplätze tatsächlich sind. Wann genau diese Termine stattfinden, gibt die Gemeinde noch bekannt.
Niklas Salzmann, der Fachbereichsleiter für Planung, Gemeindeentwicklung und Mobilität, möchte damit auch Gerüchte im Keim ersticken. Er weiß, dass Anwohner oft Dinge vermuten, die gar nicht stimmen. Deshalb betont er, dass es sich momentan nur um eine erste Untersuchung handelt.
Wer Fragen zu der Aktion hat, kann sich direkt an die Gemeinde wenden. Erreichbar sind Sven Maletzke unter der Telefonnummer 02183/800-6514 und Niklas Salzmann unter 02183/800-6511.