Rommerskirchen: Bauhof und Gemeinde pflegen Ortsteile
In Rommerskirchen (Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen) war der Bauhof in der letzten Zeit viel beschäftigt. Die Mitarbeiter unter der Leitung von Marcel Momburg haben unter anderem zwei Veranstaltungen für Kinder im Doppeldorf vorbereitet. Dabei ging es um die Bundesjugendspiele und die Zeltstadt.
Auch am historischen Bahndamm wurde gearbeitet. Die Mitarbeiter haben dort die Pflanzen und Wege gepflegt. So bleibt die Natur dort schön und sicher für alle, die dort spazieren gehen oder sich erholen wollen.
Auf dem örtlichen Friedhof gibt es eine Neuerung: Das Urnenfeld wurde erweitert. Grund dafür ist, dass sich die Wünsche der Menschen bei der Bestattung in den letzten Jahren verändert haben.
Zusätzlich hat das Tiefbauamt unter Anna Trundelberg die Verkehrssicherheit geprüft. Nach Kontrollen wurden an mehreren Stellen die Straßenmarkierungen neu gemalt. Außerdem wurde eine Ampelanlage sowie eine Bushaltestelle barrierefrei umgebaut, damit sie für alle leichter zugänglich sind.
Ein besonderes Thema ist in der Gemeinde das sogenannte Bächle. Das rund 60 Meter lange Kunstwerk des Bildhauers Anatol erinnert an den Gillbach, der früher durch das Dorf floss, bevor er 1931/1932 unter die Erde gelegt wurde. Das Bächle wurde vor einigen Jahren saniert. Im Frühjahr gab es dort eine kleine Besonderheit: Viele Kaulquappen hatten ihren Weg in das Gewässer gefunden. Der Beauftragte Harry Marquardt und seine Frau Johanna haben sich darum gekümmert, dass die Tiere versorgt wurden.
Für die Zukunft ist bereits ein Termin geplant. Im September steht die große Ortsteilpflege an, damit alles für das Schützenfest bereit ist.