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Rheurdt: Auto brennt auf dem Niederend aus

Ein Motorschaden führte am Montagabend zu einem Fahrzeugbrand. Anwohner retteten das brennende Auto rechtzeitig von einer Grundstückseinfahrt

Am Montagabend kam es in Rheurdt (Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen) zu einem gefährlichen Brand. Auf der Straße Niederend, im Bereich zwischen dem Kreisverkehr und der B510-Brücke, fing plötzlich ein Auto Feuer. Die Ursache war ein Motorschaden, durch den die Flammen im Motorraum hochschlugen.

Die Fahrerin konnte das Auto glücklicherweise schnell und ohne Verletzungen verlassen. Passanten und andere Autofahrer bemerkten das Feuer sofort. Sie versuchten, den Brand mit Feuerlöschern in den Griff zu bekommen, doch das half nicht mehr.

Besonders wichtig war das schnelle Handeln von Anwohnern. Sie bemerkten, dass das brennende Auto in einer Grundstückseinfahrt stand. Um zu verhindern, dass die Flammen auf Bäume oder andere parkende Fahrzeuge überspringen, zogen sie den Wagen zurück auf die Straße.

Kurz darauf traf die Feuerwehr mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug ein. Zwei Trupps rückten mit Atemschutz vor und bekämpften das Feuer. Um den Motorraum endgültig zu kühlen, setzten die Retter zusätzlich Schaummittel ein. Nach etwa 45 Minuten war das Feuer gelöscht, das Wrack wurde abgeschleppt und die Straße gereinigt.

Weil Löschwasser und Schaum in die Kanalisation geflossen waren, wurde auch der Niersverband zur Stelle gerufen, um die Umweltbelastung zu prüfen. Insgesamt waren 11 Einsatzkräfte knapp 90 Minuten lang im Einsatz.

Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Motorschadens dauern an.

Quelle: Feuerwehr Gemeinde Rheurdt – zur Originalmeldung

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