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Rennertshofen plant neue Wärmeversorgung für die Gemeinde

Der Markt Rennertshofen will die Heizung in der Gemeinde moderner und klimafreundlicher machen und lässt nun einen speziellen Wärmeplan erstellen.

In Rennertshofen (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Bayern) tut sich etwas beim Thema Heizen. Die Gemeinde hat die Lechwerke (LEW) und das Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV) beauftragt, einen kommunalen Wärmeplan zu erstellen.

Das Ziel ist es, genau zu prüfen, wie die Wärmeversorgung in der Marktgemeinde in Zukunft aussehen soll. Es geht darum, eine Lösung zu finden, die nicht nur gut für das Klima ist, sondern für die Bürger auch wirtschaftlich bleibt. Der Plan soll die Grundlage dafür sein, welche Heizsysteme wo sinnvoll eingesetzt werden können.

Neben der Wärmewende gibt es in der Gemeinde weitere Neuigkeiten für die Bewohner. Am 18. und 19. Juli 2026 findet wieder das traditionelle Marktfest statt. Die Gemeinde lädt deshalb alle Handwerksbetriebe, Vereine und Gewerbetreibenden ein, das Fest mitzugestalten und ihre Teilnahme zeitnah zu bestätigen.

Zudem gibt es wichtige Infos für alle, die einen eigenen Brunnen nutzen: Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Bayern das sogenannte Wassercent. Wer Grundwasser direkt aus dem eigenen Brunnen pumpt, muss dafür bezahlen. Die Zählerstände müssen im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2026 dokumentiert werden, damit die ersten Zahlungen im Jahr 2027 berechnet werden können.

Weitere Details zum Wärmeplan liegen bislang nicht vor.

Quelle: Rennertshofen – zur Originalmeldung

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