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Rendsburg zahlt Geld für Klimaschutz in der Altstadt

Copyright und Urheber siehe Rendsburg

Wer in der Rendsburger Altstadt wohnt oder dort Projekte plant, kann ab dem 1. August staatliche Fördergelder beantragen.

Die Stadt Rendsburg (Schleswig-Holstein) startet am 1. August 2026 einen neuen Klimafonds. Das Geld stammt aus der Städtebauförderung und ist speziell für das Sanierungsgebiet in der Altstadt gedacht. Ziel ist es, das Klima vor Ort zu verbessern und die Natur in der Stadt zu stärken.

Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, aber auch an Organisationen. Wer eine passende Idee hat, kann bis zu 50 Prozent der Kosten zurückbekommen. Die maximale Summe liegt dabei bei 3.000 Euro.

Konkret geht es um Projekte, die der Umwelt helfen. Das kann zum Beispiel eine Begrünung von Fassaden oder Dächern sein. Auch wer Betonflächen entfernt, um den Boden wieder durchlässig zu machen, oder Gärten und Innenhöfe naturnah gestaltet, kann Geld beantragen. Außerdem werden Maßnahmen für eine nachhaltige Mobilität im öffentlichen Raum und kleine energetische Sanierungen unterstützt.

Die Anträge können digital über die Webseite www.rendsburg.de/klimafonds eingereicht werden. Wer lieber klassisch arbeitet, kann die Unterlagen auch per Post oder E-Mail schicken. Ein Beirat prüft die Anträge nach bestimmten Kriterien und entscheidet dann, wer die Förderung bekommt.

Bei Fragen hilft das Klima-Team der Stadt weiter. Nastassja Henkel und Nina Vogler sind unter der Telefonnummer 04331 206-3140 oder per E-Mail an klima[at]rendsburg.de erreichbar.

Quelle: Rendsburg – zur Originalmeldung

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