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Rendsburg: 20 Kilo Aale in die Obereider entlassen

Copyright und Urheber siehe Rendsburg

Bürgermeisterin Janet Sönnichsen und ein lokaler Fischer haben gemeinsam Aale in die Obereider gesetzt, um den gefährdeten Fischbestand zu retten.

In Rendsburg (Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein) wurde gestern ein wichtiger Schritt für den Naturschutz gemacht. Bürgermeisterin Janet Sönnichsen und Thomas Philipson von der Fischerei Brauer haben gemeinsam 20 Kilogramm Aale in die Obereider entlassen.

Die Aktion ist Teil eines größeren Plans, um den Aalbestand langfristig zu sichern. Da die Tiere gefährdet sind, wird versucht, die Population in den Gewässern wieder zu stärken.

Koordiniert wird das Ganze vom Landesangelverband. Damit das Projekt funktioniert, stecken mehrere Partner mit Geld darin: Die EU und das Land Schleswig-Holstein fördern die Maßnahme. Auch die Städte Rendsburg und Büdelsdorf beteiligen sich finanziell an der Aktion.

Es handelt sich dabei nicht um einen einmaligen Vorfall. Im gesamten Land werden jedes Jahr insgesamt 2,5 Tonnen Aale in verschiedenen Gewässern ausgesetzt, um die Umwelt zu unterstützen.

Weitere Details zu den genauen Standorten der Entlassung liegen bislang nicht vor.

Quelle: Rendsburg – zur Originalmeldung

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