Zum Inhalt springen
newssofort.de

Remscheid: Sanierung von Güldenwerth und Reinshagener Straße

Grafik Copyright und Urheber siehe Remscheid

Ab dem 17. August wird die Fahrbahn erneuert. Das bedeutet für Anwohner und Pendler zwei Wochen lang Sperrungen und Umleitungen.

In Remscheid (Nordrhein-Westfalen) wird ab dem 17. August die Straße saniert. Betroffen ist der Bereich Güldenwerth und Reinshagener Straße. Die Stadt frisst die alte Fahrbahndecke ab und ersetzt sie durch eine neue Asphaltschicht von etwa vier Zentimetern. Außerdem werden Schachtabdeckungen und Straßenabläufe angepasst.

Die Bauarbeiten dauern bis spätestens zum 1. September 2026. Gearbeitet wird immer von Montag bis Freitag zwischen 7 und 17 Uhr. Die Stadt hat die Bauzeit auf zwei Wochen verkürzt, um die Anwohner und Firmen vor Ort zu entlasten.

Für den Verkehr hat das Folgen: Die Strecke wird von der Losenbücheler Straße bis zur Küppelsteiner Straße halbseitig gesperrt. In dieser Zeit wird der Bereich zur Einbahnstraße in Richtung Westhausen. Wer in die Gegenrichtung will, muss einen großen Bogen über die Westhausenener Straße, die Eschbachstraße und die Burger Straße fahren.

Besonders wichtig für Autobesitzer: An zwei Terminen gibt es ein absolutes Parkverbot im gesamten Baustellenbereich, auch in den Parkbuchten. Das gilt am 17. und 18. August, wenn der alte Asphalt entfernt wird, sowie am 27. und 28. August, wenn die neue Schicht aufgetragen wird. Wer in dieser Zeit verreist ist, muss sein Auto außerhalb der Baustelle abstellen.

Auch der Busverkehr ändert sich. Die Busse fahren während der Bauzeit nur noch stündlich durch den Bereich. Einige Haltestellen fallen weg oder werden verlegt. Die Stadtwerke informieren darüber online.

Die Zufahrten zu den Grundstücken bleiben grundsätzlich offen. Nur beim Asphaltieren kann es kurzzeitig zu Einschränkungen kommen. Feuerwehr und Rettungsdienste kommen jederzeit durch, die Müllabfuhr und Lieferdienste sind ebenfalls informiert.

Weitere Informationen zum Fortschritt gibt es auf der Website der Technischen Betriebe Remscheid oder über die sozialen Medien der Stadt.

Quelle: Remscheid – zur Originalmeldung

← Zurück zur Übersicht

Weitere Meldungen aus Remscheid

Alle ansehen