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Remscheid: Mehrere Straßen wegen Sanierung gesperrt

Ab dem 27. Juli werden in Remscheid mehrere Straßenabschnitte saniert. Das bedeutet für Anwohner und Autofahrer zeitweise Vollsperrungen.

Die Technischen Betriebe Remscheid (Nordrhein-Westfalen) erneuern im Sommer 2026 mehrere Straßen. In zwei Etappen wird der alte Asphalt entfernt und durch eine neue Schicht ersetzt.

Die erste Phase startet am 27. Juli. Dann wird es in der Röntgenstraße zwischen der Teichstraße und der Hackenberger Straße sowie in der Straße „Zum Stadtgarten“ Baustellen geben. Direkt danach, ab dem 10. August, folgen die Arbeiten in der Albrecht-Thaer-Straße und in der Christhauser Straße im Bereich zwischen der Röntgenstraße und der Ringstraße.

Die Arbeiter fräsen die alte Oberfläche ab und bringen eine etwa vier Zentimeter dicke neue Asphaltschicht auf. Gleichzeitig werden Schächte, Straßenabläufe und die Kappen für Gas- und Wasserleitungen angepasst. Auch kaputte Stellen in der unteren Asphaltschicht werden repariert.

Wichtig für die Anwohner: Wenn gefräst oder asphaltiert wird, sind die Straßen komplett gesperrt. Das gilt vor allem am Anfang und am Ende der jeweiligen Maßnahmen. An den Tagen dazwischen, wenn nur kleinere Anpassungen gemacht werden, können Anwohner ihre Häuser in Absprache mit der Baufirma erreichen. Die Stadt verspricht, alle Betroffenen rechtzeitig zu informieren. Die Müllabfuhr sowie Feuerwehr und Rettungsdienst kommen weiterhin durch.

Wenn das Wetter mitspielt, sollen alle Arbeiten bis zum 25. August fertig sein. Im Laufe des restlichen Jahres 2026 will die Stadt weitere Straßen im Stadtgebiet instand setzen.

Quelle: Remscheid – zur Originalmeldung

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