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Rellingen führt Künstliche Intelligenz im Rathaus ein

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Die Gemeinde will ihre Verwaltung moderner machen. In dieser Woche lernten die Mitarbeiter in Rellingen, wie sie KI-Programme im Arbeitsalltag nutzen können.

In Rellingen (Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein) soll die Arbeit im Rathaus digitaler werden. Deshalb gab es in dieser Woche den zweiten sogenannten KI-Tag für die Mitarbeiter der Gemeinde. Eine interne Projektgruppe hat die Veranstaltung organisiert. Diese Gruppe wurde nach dem ersten KI-Tag gegründet und prüft seitdem, wo Künstliche Intelligenz in der Verwaltung überhaupt sinnvoll eingesetzt werden kann.

Bürgermeister Marc Trampe stellte den Mitarbeitern die Strategie der Gemeinde vor. Dabei ging es vor allem darum, welchen Weg Rellingen in Zukunft einschlagen will. Die Gemeinde achtet dabei besonders auf den Datenschutz und die Gleichstellung. Es soll sichergestellt werden, dass die Technik verantwortungsvoll genutzt wird.

Die Mitarbeiter konnten verschiedene KI-Plattformen direkt ausprobieren. Damit die Programme gute Ergebnisse liefern, ist die richtige Eingabe wichtig. Deshalb kam Patrick Liebmann von der Stadtwerke Lübeck Digital GmbH als Referent nach Rellingen. Er zeigte den Beamten und Angestellten, wie man sogenannte „Prompts“ richtig formuliert, damit die KI-Anwendungen effizienter arbeiten.

Damit das Wissen dauerhaft sitzt, plant die Gemeinde nun einen eigenen „KI-Führerschein“ für die Belegschaft. Mit dieser Qualifizierung sollen alle Mitarbeiter die nötigen Kenntnisse bekommen, um sicher mit der Technik umzugehen. Ziel ist es, die Vorteile der KI zu nutzen, ohne dabei die Kontrolle über die Daten und die Qualität der Arbeit zu verlieren.

Quelle: Rellingen – zur Originalmeldung

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