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Ravensburg: Hoffnungsbären spenden Trost auf Palliativstation

Von links nach rechts Jessica Keppert und Corinna Sauter (beide Palliativstation Oberschwabenklinik), Toni Ertl (Freiwilligenagentur Ravensburg) Copyright und Urheber siehe Ravensburg

Die Oberschwabenklinik kooperiert nun mit dem Projekt Hoffnungsbären. Die Kuscheltiere sollen schwerstkranken Menschen und ihren Familien Mut machen.

In Ravensburg (Baden-Württemberg) gibt es eine besondere Aktion, die nun noch mehr Menschen erreichen soll. Seit März werden die sogenannten Hoffnungsbären nicht mehr nur an Kinder verteilt, sondern an Menschen jeden Alters, die eine schwere Zeit durchmachen.

Am Mittwoch, den 15. Juli, wurde die Palliativstation der Oberschwabenklinik offiziell zum neuen Partner des Projekts. Antonie Ertl von der Ravensburger Freiwilligenagentur überreichte dabei 70 der kleinen Bären an die Mitarbeiterinnen Jessica Keppert und Corinna Sauter. Die Kuscheltiere sollen den schwerstkranken Patienten und ihren Angehörigen auf ihrem schwierigen Weg Trost und Hoffnung schenken.

Finanziert werden die Bären für Erwachsene vom Verein „solidarisch netzwerken e. V.“. Das gesamte Projekt wird vom Verein „LifeCommunity e. V.“ aus Köngen bei Nürtingen getragen, der die Aktion auch nach Ravensburg gebracht hat.

Die Freiwilligenagentur sucht nun nach weiteren Partnern. Gesucht werden Einrichtungen, die mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen arbeiten, die sich in einer körperlich oder psychisch schweren Lage befinden. Interessierte Organisationen können sich unter der Telefonnummer 0751 82-1211 oder per E-Mail an die Freiwilligenagentur wenden.

Quelle: Ravensburg – zur Originalmeldung

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