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Rastatter Stadträte suchen Ideen auf BUGA in Heilbronn

Copyright und Urheber siehe Rastatt

Rund ein Dutzend Politiker aus Rastatt besuchten die Bundesgartenschau in Heilbronn. Sie wollten Inspirationen für die eigene Landesgartenschau sammeln.

Im September 2019 reiste eine Gruppe von etwa zwölf Stadträtinnen und Stadträten aus Rastatt (Kreis Rastatt, Baden-Württemberg) nach Heilbronn. Dort besichtigten sie die Bundesgartenschau (BUGA). Das Ziel der Reise war es, sich vor Ort zu informieren, Eindrücke zu gewinnen und neue Gestaltungsideen für die geplante Landesgartenschau in der eigenen Stadt zu finden.

Auf dem Gelände wurden die Gäste vom ersten Bürgermeister Martin Diepgen empfangen. Er erzählte der Delegation, wie positiv sich die BUGA auf die Stadt Heilbronn ausgewirkt habe. Auch Hans-Peter Barz vom Gartenamt führte die Gruppe durch das Areal. Er nutzte eine Karte für den Überblick und zeigte alte Fotos, um zu verdeutlichen, wie das Gelände vor der BUGA ausgesehen hatte.

Besondere Aufmerksamkeit fanden nachhaltige Bauweisen, wie etwa Deutschlands höchstes Holzhaus. Die Besucher schauten sich zudem die Wasser- und Wohnflächen auf einem Panoramabild an. Ein interessantes Detail waren 1.700 gepflanzte Pappeln, die nach dem Ende der Schau geerntet und als Energiepflanzen genutzt wurden. Auch die Duftrosen von Kölle lockten die Gruppe zum Schnuppern an.

Einige Teilnehmer hatten spezielle Interessen: So schaute sich Peter Müller vom Obst- und Gartenbauverein Plittersdorf vor allem die Aktivitäten der Obst- und Gartenbauvereine an. Am Ende der Reise kehrten die Stadträte mit vielen neuen Anregungen in ihre Heimatstadt zurück.

Quelle: Rastatt – zur Originalmeldung

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