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Rastatt zeigt Pläne für die Landesgartenschau

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Die Stadt lud Bürger zu einem Spaziergang und einer Radtour ein. Rund 30 Menschen besichtigten das geplante Gelände der Landesgartenschau.

Im September 2019 gab es in Rastatt (Baden-Württemberg) einen besonderen Rundgang. Die Stadt wollte den Bürgern zeigen, wie die geplante Landesgartenschau einmal aussehen könnte. Etwa 30 Menschen nahmen an der Aktion teil, einige kamen zu Fuß, andere mit dem Fahrrad.

Der erste Halt der Gruppe war an der Murg. Dort erklärte Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch, welche Pläne es für den Fluss gibt, da die Murg ein wichtiger Teil des Bewerbungskonzepts ist. Außerdem stellte die Landschaftsarchitektin Elke die Pläne zur sogenannten Schlossachse vor. Diese soll in Zukunft wieder als Sichtachse genutzt werden.

Ein besonderes Highlight war die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Rastatt. Die Feuerwehr stellte ihre Drehleiter bereit, damit die Teilnehmer das Gelände einmal aus der Vogelperspektive sehen konnten. Von oben hatten die Bürger einen guten Blick auf die Gaskessel. Obwohl der Himmel wolkenverhangen war, ließ das Wetter die Aussicht nicht verderben.

Beendet wurde der Ausflug in der Ökostation. Dort hatten die Teilnehmer Zeit, ihre Fragen direkt an die Stadtverwaltung zu stellen. Oberbürgermeister Pütsch sprach noch einmal über das gesamte Gelände und rief die Leute dazu auf, sich aktiv am Beteiligungsprozess zu beteiligen.

Quelle: Rastatt – zur Originalmeldung

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