Rastatt lässt Jugendliche Ideen für Landesgartenschau sammeln
Die Stadt Rastatt (Baden-Württemberg) plant eine Bewerbung für eine Landesgartenschau. Damit die jungen Leute der Stadt nicht außen vor bleiben, gab es einen Workshop in Zusammenarbeit mit der Jugenddelegation.
Zu Beginn erklärte Florian Seeland, der Referent für Jugendbeteiligung, wie der Tag ablaufen würde. Die Projektleiterin Kristin Burgert gab den Teilnehmern zudem einen Überblick über das geplante Gelände. Schon bei der Begrüßung gab es viele Fragen der Jugendlichen dazu, wo genau die Gartenschau entstehen soll.
Danach ging es an die Arbeit. Die Jugendlichen teilten sich in Gruppen auf und befassten sich mit den Themen Wasser, Mobilität, Bildung und Freizeit. Das Vorgehen war dabei genau festgelegt: Zuerst überlegte sich jeder Teilnehmer zehn eigene Ideen. Danach wurden diese Vorschläge in der Gruppe diskutiert und die besten davon ausgewählt.
Am Ende des Tages wurde festgelegt, wer die Ergebnisse der jeweiligen Gruppe präsentiert. Die Jugendlichen diskutierten dabei intensiv darüber, welche Idee an welche Stelle passt und ob die Vorschläge in der Praxis überhaupt funktionieren. Zum Abschluss stellte jede Gruppe ihre Ergebnisse vor, wobei die Kreativität der jungen Rastatter im Vordergrund stand.
Wie es nun mit der Bewerbung für die Landesgartenschau weitergeht und welche der Ideen tatsächlich übernommen werden, bleibt abzuwarten.
Quelle: Rastatt – zur Originalmeldung