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Polizeipräsident besucht Stadtbezirk Herringen

Polizeipräsident Thomas Kubera war in Herringen unterwegs. Gemeinsam mit Beamten und Politikern schaute er sich an, wo es im Stadtteil hakt und was sich verbessert hat.

Nach einem Besuch in Uentrop führte der Weg von Polizeipräsident Thomas Kubera diesmal nach Herringen (Hamm, Nordrhein-Westfalen). Er wollte vor Ort sehen, wie die Lage im Stadtbezirk ist und welche Themen die Menschen dort bewegen. Begleitet wurde er dabei von den zuständigen Beamten des Bezirksdienstes, Anja Böning und Jens Figge, sowie von Bezirksbürgermeisterin Petra Nattke und Christopher Magh vom Bürgeramt.

Zuerst setzten sich die Gruppe und die Verantwortlichen zusammen. Im Gespräch ging es vor allem darum, wie die Polizei und die Stadt besser zusammenarbeiten können. Laut Kubera ist es wichtig, dass Informationen schnell fließen, damit die Sicherheit im Viertel gewährleistet bleibt.

Danach ging die Gruppe zu Fuß durch den Stadtteil. Sie besuchten Orte, die für die Polizei wichtig sind oder an denen sich in letzter Zeit viel verändert hat. Ein Stopp führte sie zur Arnold-Freymuth-Gesamtschule. Dort sprach man über das Problem mit dem Vandalismus, das früher oft vorkam. Dank baulicher Maßnahmen sieht es dort inzwischen deutlich besser aus.

Weiter ging es ins Industriegebiet am Kanal, zum Bereich um den Rewe-Markt an der Dortmunder Straße und in den Lippepark. Die Beamten und Politiker diskutierten darüber, wie sich die Menschen an diesen Treffpunkten fühlen und was die Polizei tun kann, um die Sicherheit zu erhöhen. Auch die Überwachung des Verkehrs war ein Thema.

Für den Polizeipräsidenten sind solche Streifen wichtig, weil er so den direkten Kontakt bekommt. Er betonte, dass die Beamten des Bezirksdienstes die wichtigsten Ansprechpartner für die Bürger seien, da sie die kleinen Veränderungen im Alltag am besten kennen.

Quelle: Polizeipräsidium Hamm – zur Originalmeldung

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