Polizei Lübeck spendet Geld aus Beachvolleyball-Turnier
Am Mittwoch, den 22. Juli 2026, kamen verschiedene Leute bei der Polizeistation Grömitz (Schleswig-Holstein) zusammen. Es ging um eine symbolische Übergabe von Spendengeldern. Insgesamt wurden 2.063,57 Euro gesammelt.
Das Geld stammt von einem Beachvolleyball-Turnier, das bereits am 4. Juni 2026 an der Anlage in Grömitz stattfand. Das Turnier ist dort mittlerweile eine feste Tradition und wurde schon zum dritten Mal ausgetragen, nachdem es zuvor vom Timmendorfer Strand nach Grömitz verlegt worden war.
Insgesamt 35 Mannschaften kämpften um den Sieg. Mit dabei waren Teams der Polizeidirektion Lübeck, der Bereitschaftspolizei sowie des Polizeireviers Bad Segeberg. Auch das Team "Christoph 12" war als Gastmannschaft am Start. Den Wanderpokal holte sich erneut das Team vom Kriminaldauerdienst Lübeck. Platz zwei ging an das Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck, Platz drei an das 2. Polizeirevier Lübeck.
Das Geld kam durch Verkäufe an Ständen und freiwillige Spenden der Besucher und Spieler zusammen. Zwei Polizisten aus Grömitz hatten die Veranstaltung organisiert und wurden dabei von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Tourismusservice unterstützt.
Die Aufteilung der Summe ist klar: 1.653,15 Euro gehen an die Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. Der Verein hilft betroffenen Familien finanziell und psychisch. Die restlichen 410,42 Euro bekommt die Freiwillige Feuerwehr Grömitz. Das Geld fließt dort in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Thomas Wolff, der stellvertretende Leiter der Polizeidirektion, lobte das Engagement. Für ihn ist das Turnier wichtig, um den Sport im Dienst zu fördern und den Austausch zwischen verschiedenen Dienststellen zu stärken.
Die Beteiligten planen bereits die nächste Ausgabe. Im Sommer 2027 soll das Turnier in Grömitz zum 25. Mal stattfinden.