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Pirmasens: 62 Menschen werden deutsche Staatsbürger

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Im Alten Rathaus gab es am Montag eine besondere Feier. Oberbürgermeister Markus Zwick überreichte 62 Menschen aus verschiedenen Ländern ihre Einbürgerungsurkunden.

Am Montag, den 17. August 2026, versammelten sich viele Menschen im Landgrafensaal des Alten Rathauses in Pirmasens (Rheinland-Pfalz). Der Anlass war eine Einbürgerungszeremonie. Oberbürgermeister Markus Zwick überreichte dort insgesamt 62 Menschen die Urkunden über die deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Gruppe war bunt gemischt: Es waren 25 Männer, 20 Frauen sowie 17 Kinder und Jugendliche dabei. Insgesamt kommen die neuen Bürger aus 15 verschiedenen Nationen. Die Herkunftsländer sind sehr vielfältig. Unter anderem kamen die Menschen aus Ägypten, Afghanistan, Albanien, Armenien, Syrien, Finnland, Vietnam, Nigeria, Montenegro, der Ukraine, der Slowakei, der Türkei und Italien.

Bevor es die Urkunden in die Hand bekamen, gab es einen wichtigen formalen Schritt. Alle Menschen, die mindestens 16 Jahre alt sind, mussten das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ablegen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben.

Damit jemand in Deutschland eingebürgert werden kann, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. So muss man zum Beispiel mindestens fünf Jahre rechtmäßig im Land gelebt haben und ausreichend Deutsch sprechen.

In Pirmasens ist es Tradition, diese Schritte mit einer Feier zu würdigen. Die Stadt sieht darin ein Zeichen für eine gelungene Integration. Im letzten Jahr erhielten insgesamt 195 Menschen in der Stadt die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit dem Termin am Montag setzt sich diese Praxis auch im Jahr 2026 fort.

Quelle: Pirmasens – zur Originalmeldung

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